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Das Online-Bieterverfahren für Immobilien: So sieht der Immobilienhandel von morgen aus

Mit dem Online-Bieterverfahren verändert der digitale Immobilienmakler Maklaro den Immobilienhandel in Deutschland und sorgt durch Transparenz für zufriedene Käufer und Verkäufer.



Hamburg, 19. Januar 2018 – Die Nachfrage nach Immobilien übersteigt vielerorts das Angebot und die Preise für Wohnraum klettern dadurch in ungeahnte Höhen. Währenddessen bleibt das Handeln der Makler beim Immobilienverkauf für die Kunden völlig undurchsichtig und sorgt bei vielen Käufern für Zweifel am finalen Kaufpreis. Die Maklaro GmbH mit den Geschäftsführern Nikolai Roth und Cord-Christian Nitzsche kennt eine alternative Möglichkeit der Immobilienvermittlung, die für absolute Transparenz sorgt – das Online-Bieterverfahren.

Ein Fall für das Online-Bieterverfahren
Der digitale Immobilienmakler hat am 18. Januar im Rennen um eine Immobilie in Münster zu einem Online-Bieterverfahren eingeladen.
Dieses Instrument der Immobilienvermarktung setzt Maklaro immer dann ein, wenn das Interesse an einer Immobilie besonders groß ist. Für das angebotene Mehrfamilienhaus in Münster hatten sich schon nach kurzer Zeit in der Online-Vermarktung mehr als 150 Interessenten gemeldet, die das Haus bei einem Besichtigungstermin näher begutachten wollten. Die Lage in der Studentenstadt versprach ein gutes Investment.
Im Anschluss an die Besichtigungstermine bekamen alle qualifizierten und akkreditierten Kaufinteressenten von Maklaro die Einladung zum Online-Bieterverfahren und die Zugangsdaten zu ihrem persönlichen Bereich auf der Maklaro-Webseite.

Was passiert, wenn der Markt über den Preis bestimmt…
Pünktlich um 17 Uhr startete am Donnerstagabend die Gebotsrunde. Eine halbe Stunde hatten die 22 Teilnehmer Zeit, um ihre Gebote abzugeben.
Der ursprüngliche Vermarktungspreis und vom Gutachter ermittelte Marktwert der Immobilie von 499.000 Euro war schnell überboten und der Bieterkampf entbrannt.
Die eingehenden Gebote sind dabei in anonymisierter Form für alle Teilnehmer einsehbar. Das sichert den Bietern die maximale Transparenz, weil sie auf ein Höchstgebot immer direkt mit einem neuen Preis reagieren können. Wird ein Gebot in den letzten zwei Minuten abgegeben, so verlängert sich das gesamte Bieterverfahren um je zwei Minuten. So haben die übrigen Teilnehmer Zeit, auf das neue Höchstgebot zu reagieren.
Nach kürzester Zeit war am Donnerstagabend ein vorläufiges Höchstgebot von 650.000 Euro erreicht. Das konnte sich jedoch nicht bis zum Ende des Bieterverfahrens durchsetzen. Mehrere kleine und größere Gebotsschritte konnten den Preis auf über 800.000 Euro steigern.
Um 17:38 Uhr war das Höchstgebot dann ermittelt und das Online-Bieterverfahren vorbei.
Der finale Preis lag damit mehr als 60 Prozent über dem ursprünglichen Vermarktungspreis.

Der höchste Preis gewinnt nicht immer
Das Online-Bieterverfahren ist trotz einiger Gemeinsamkeiten keine Auktion und auch keine Versteigerung. Während bei einer Auktion der Höchstbietende den Zuschlag erhält, wird mit dem Online-Bieterverfahren der Höchstpreis lediglich ermittelt. Wer der neue Eigentümer der Immobilie wird, bleibt auch nach der Gebotsrunde zunächst weiter offen. Denn für den Verkäufer besteht keine Pflicht, die Immobilie an den Höchstbietenden zu verkaufen. Er kennt aber mit dem Ende des Bieterverfahrens den Preis, den der Markt - repräsentiert durch die teilnehmenden Kaufinteressenten - bereit ist zu zahlen.

„Das Online-Bieterverfahren ist eine effiziente Möglichkeit, um den tatsächlichen Marktwert einer Immobilie zu ermitteln. Darüber hinaus kann durch den Wettbewerb unter den Interessenten, in sehr kurzer Zeit der bestmögliche Verkaufspreis erzielt werden. Durch unsere Erfahrungen mit dieser Vermarktungsstrategie, wissen wir genau, wann sich der Einsatz des Bieterverfahrens besonders lohnt. Das hat sich auch in Münster wieder gezeigt. Innerhalb von 38 Minuten haben wir für den Verkäufer auf transparente Art und Weise 60% mehr erzielt. So verkauft man Immobilien im 21. Jahrhundert“, so Nikolai Roth, Gründer und Geschäftsführer der Maklaro GmbH.

Über Maklaro:
Maklaro ist der führende digitale Immobilienmakler und  bundesweit tätig. Durch die Kombination von klassischen Vor-Ort-Services und innovativer Technologie bietet Maklaro Wohneigentümern eine kostenfreie, professionelle Begleitung des gesamten Verkaufsprozesses ihrer Immobilien an. Der kostenlose Rundumservice beinhaltet die Aufnahme der Objektdaten durch einen unabhängigen Immobiliengutachter, die Erstellung eines aussagekräftigen Verkaufsexposés, das gesamte Interessentenmanagement, die Durchführung von Besichtigungsterminen sowie den Vertragsabschluss. Der Verkäufer kann währenddessen alle Entwicklungen und Tätigkeiten Maklaros über sein Online-Cockpit verfolgen.  Bei einem transparenten Online-Bieterverfahren geben die Kaufinteressenten einer Immobilie zur Preisfindung Gebote ab. Durch das innovative Bieterverfahren wird in der Regel ein 25% höherer Verkaufspreis erzielt.*
Maklaro finanziert sich durch eine Provision, die beim Verkauf der Immobilie fällig wird und vom Käufer zu tragen ist. Sie richtet sich nach den marktüblichen Provisionssätzen. Das in Hamburg ansässige Unternehmen wurde im Juni 2013 von Nikolai Roth unter dem Namen ImCheck24 gegründet und im März 2016 in Maklaro umfirmiert. In der Oktober Ausgabe 2017 der Capital ist Maklaro erneut mit der Höchstnote von 5 Sternen ausgezeichnet worden.

* In 2016 hat Maklaro beim Einsatz des Online-Bieterverfahrens im Durchschnitt 25% höhere Verkaufspreise gegenüber der ursprünglichen Werteinschätzung des unabhängigen Immobilienwertgutachtens erzielt.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial finden Sie unter: https://www.maklaro.de/presse/

Bei Fragen oder für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an:

Maklaro GmbH
Juliane Glodny
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Tel.: +49 40 228 178 523
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