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So wird die Immobilie herbstreif

Gerade noch am Pool den Sommerurlaub genossen und schon ist es Herbst. Die Tage werden kürzer und auch das Wetter verändert sich. Damit die Immobilie vor dem Winter nicht bereits in Mitleidenschaft gezogen wird, gibt es einiges in Sachen Gebäudepflege zu beachten.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

Das Hauptaugenmerk jedes Immobilieneigentümers liegt im Herbst zweifelsohne auf von Bäumen fallenden Blättern. Es beschert auf dem Rasen liegend nicht nur eine Menge Arbeit, sondern verstopft obendrein Regenrinnen und Rohre. Als Folge einer mit Laub aufgefüllten Regenrinne, hat das Regenwasser kaum mehr eine Möglichkeit abzufließen und staut sich dementsprechend. Dadurch können unter anderem Schäden am Haus und an der Rinne selbst entstehen. Aber auch eine unangenehme Überflutung und damit unkontrolliert vom Dach fließendes Wasser sind Konsequenzen nachlässiger Pflege.

Haus mit Baum
Auch Bäume müssen vor Stürmen gesichert werden

Mit Hilfe von einfachen Installationen, wird das Verstopfen der Regenrinnen verhindert. Hierfür bieten eine Vielzahl von Herstellern sogenannte Rinnengitter an. In der Regel liegen diese flach auf der Rinne auf und werden mit beiliegenden Clips an der Rinne befestigt. Zuweilen werden auch nach oben oder unten gebogene Gitter geführt. Je nach Größe des zu erwartenden Laubes, können unterschiedliche Stanzungen ausgewählt werden. Dabei gilt: Lieber kleinere Gitterlöcher in Kauf zu nehmen als zu große und den Gittereffekt zu vernachlässigen.

Herbststürme kommen mit Sicherheit

Was neben bunt gefärbten Bäumen und einer durchschnittlich größeren Menge ebenfalls charakteristisch für den Herbst ist, sind seine Stürme. Jedes Jahr werden Dächer abgetragen und stürzen Bäume auf nahestehende Gebäude.

Gegen herumfliegende Dächer helfen in der Regel Sturmklammern, die an den Dachziegeln installiert werden. Bei anderen Modellen, sind ähnliche Klammern bereits vorinstalliert. Sie werden dann je nach Modell miteinander und im besten Fall auch mit der darunterliegenden Holzkonstruktion verbunden.

Haus in Waldnähe
Sicherheit geht vor, auch bei unscheinbaren Objekten

Auch umstehende Bäume können bei Sturm eine Gefahr darstellen. Hier gilt es auf ältere Gewächse einen besonders genauen Blick zu haben. Damit Hauseigentümer auch bei Herbstunwetter beruhigt schlafen können, empfiehlt es sich, die Bäume bereits vorab regelmäßig zu stutzen. Dadurch wächst zum einen der Baum besser und er bietet auftreffenden Winden weniger Angriffsfläche.

Darüber hinaus können stabilisierende Seile oder Taue angebracht werden. Wichtig hierbei ist die robuste Verankerung im Boden. Eingelassene Betonteile haben sich bewährt.

Wasser läuft überall hin

Zu guter Letzt muss sich ein Hauseigentümer auch über den Regen und gegebenenfalls horrende Wassermassen Gedanke machen. Werden diese ohne Bedacht auf das Grundstück oder aber eine angrenzende Straße geleitet, kommt es hier schnell zu Überschwemmungen. Entsprechende Sickergruben und ein solides auch unterirdisches Röhrensytem, kann helfen stehendem Wasser vorzubeugen.

Autor: Toni Reichel

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